Go to main content

Agora Energiewende

Agora Energiewende develops scientifically sound and politically feasible strategies for a successful pathway to climate neutrality.

Learn more

Agora Energiewende

News

Impulse

Powering Europe’s industry

Energy costs shape Europe’s industrial competitiveness, yet electricity still plays a limited role. This analysis shows that electrification can make industry more competitive if conditions align, and affordable power prices will become increasingly decisive. Beyond just power price support, success requires combining de-risking tools like contracts for difference and power purchase agreements, alongside robust carbon pricing.

Read more

Powering Europe’s industry

What we’re working on

Please choose a topic to learn more about our main areas of work and gain access to relevant publications.

Events

International

Agora around the World

Agora Energiewende is active in a variety of regions and countries and has offices in Berlin, Brussels and Bangkok. The office of our strategic partner, Agora Energy China, is located in Beijing. We furthermore cooperate with a wide network of partner think tanks on the ground. Explore our international work.

Agora around the world

Agora Energiewende on Social Media

  • avatar icon

    @AgoraEW

    🧰 Netzbetreiber brauchen einen vielseitigen Werkzeugkasten:
    🔧 differenzierte Preissignale
    🔩 netzfreundlich dimensionierte Anschlüsse
    🪛 gezielte, reduzierte Leistungssteuerung

    Klar zu regeln ist, ab wann eine Leistungsbegrenzung im Engpassfall den Netzausbau ersetzt. Ein optimierter Betrieb erschließt bislang vorgehaltene Reserven, kluges Infrastruktur-Design senkt Beschaffungskosten. Nur gut koordiniert senken die Maßnahmen die Kosten.

    3/4

  • avatar icon

    @AgoraEW

    🕸️ Der größte Hebel: Infrastruktur besser auslasten und seltene Belastungsspitzen gezielt abfangen. Zum Beispiel durch kleinere Netzanschlüsse, die Anreize setzen, Solar-, Windanlagen und Speicher hinter dem Anschluss aufeinander abzustimmen.

    💡 Zwischen 2035 und 2045 löst die Last die Erzeugung als wichtigsten Ausbautreiber ab: E-Autos, Wärmepumpen und Rechenzentren bestimmen dann den Netzbedarf. Maßnahmen müssen daher auf beiden Seiten ansetzen: zunächst bei der Einspeisung, mittelfristig bei der Last.
    2/4

  • avatar icon

    @AgoraEW

    NEUE STUDIE: Wie jeder vierte Euro beim Verteilnetzausbau gespart werden kann

    💡Kommende Woche veröffentlichen die Verteilnetzbetreiber zum zweiten Mal ihre #Netzausbaupläne. Doch: Wie lassen sich die Kosten des Netzausbaus senken? Unsere Studie zeigt drei Hebel: netzdienliche Flexibilität, Einsparungen bei der Beschaffung und neue Betriebsansätze. Um die Potenziale heben zu können, muss jedoch auch der Regulierungsrahmen angepasst werden.

    🪙 Bei einem Weiter-So kostet der Ausbau bis 2045 rund 250 Milliarden Euro und treibt die Netzentgelte nach oben. Mit innovativen Maßnahmen können Betreiber rund 66 Milliarden Euro einsparen. Dafür muss auch der Regulierungsrahmen angepasst werden.🧵

    1/4